Die MARIS-Methodik unterstützt die Auswahl von Maßnahmen für einen Transfer von Dienstleistungen unter der Berücksichtigung der beiden Pole Lokalisierung und Globalisierung von Kompetenzen und Ressourcen. Sie umfasst dabei drei Komponenten:
1. Assessment: Erfassung und Dokumentation der zu transferierenden technischen Dienstleistung im Stammland und Erhebung der Voraussetzungen und Rahmenbedingungen im Zielland.
2. Maßnahmenplanung: Identifikation von Transferhindernissen zwischen dem Dienstleistungskonzept und Voraussetzungen im Zielland sowie Ableitung von gegensteuernden Maßnahmen.
3. Modularisierung: Identifikation von Möglichkeiten zur Verbesserung der länderübergreifenden Wiederverwendung bzw. Standardisierung von Komponenten technischer Dienstleistungen. |