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| Evaluation des Pilotprojektes Dezentrale Ressourcenverantwortung der Landeshauptstadt Stuttgart |
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| Ausgangssituation |
| Das Konzept Dezentrale Ressourcenverantwortung wird von der Stadt Stuttgart als Teil bzw. Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Einführung des geplanten Gesamtsteuerungssystems verstanden. |
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| Realisierung |
| Das im Rahmen des Projektes PLUSS (Planen und Steuern in Stuttgart) durchgeführte Pilotprojekt Dezentrale Ressourcenverantwortung wurde vom Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik der Universität Hohenheim wissenschaftlich begleitet und formativ evaluiert.
Der Grundgedanke diese Konzeptes ist die Dekonzentration von Verantwortung und Entscheidungs-befugnissen, um den einzelnen Verwaltungsorganen innerhalb eines gegebenen Handlungsspielraums mehr Flexibilität und Effektivität hinsichtlich ihres Ressourceneinsatzes zu ermöglichen.
Die einzelnen Elemente der Dezentralen Ressourcenverantwortung wurden in Form eines Feldversuches mit ausgewählten Ämtern erprobt.
Dabei ging es insbesondere um die Ausweitung der Freiheiten im Haushaltsvollzug (Mitzeichnungen, Personalkostenbudgetierung), die Erprobung von Steuerungsinstrumenten für die Politik (GR) und die Verwaltungsspitze (Berichtswesen). Zudem sollte die Verantwortungsteilung zwischen Fach- und Querschnittsämtern weitgehend aufgehoben werden. Hierzu wurde die Frage nach Mitzeichnungspflichten analysiert. |
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| Nutzen |
| Durch die wissenschaftliche Begleitung wurde eine objektive Evaluation des Projekterfolgs und der Projektumsetzung vorgenommen. Zudem konnten Optimierungschancen für die Ausgestaltung des Konzeptes Dezentrale Ressourcenverantwortung aufgezeigt werden. |
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| Projektbeteiligte |
Universität Hohenheim,
Landeshauptstadt Stuttgart,
Unternehmensberatung Roland Berger & Partner |
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| Publikationen |
| Schelkle et al. (2001): Nullmessungsbericht DRV-Eval. |
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| Ansprechpartner |
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Petra Wolf |