Die Datenverfügbarkeit von Patientenakten im Gesundheitswesen ist nicht zufrieden stellend:
98% der Patientendaten werden auf Papier gehalten.
Der behandelnde Arzt hat immer dann keinen Zugriff auf die Patientenakte, wenn er ihn am dringendsten bräuchte.
Diejenigen Daten, die bereits digital vorliegen, sind in heterogenen Systemen gespeichert und können nicht oder nur schwierig miteinander verbunden werden.
Das medizinische Personal verbringt einen großen Teil seiner Arbeitszeit mit Dokumentation, Koordination und Verwaltungstätigkeiten.
Projektziel
Entwicklung eines Modells und einer prototypischen Implementierung für die Nutzung von medizinischen Daten im Krankenhaus durch Software-Agenten. |